Die kurze Antwort
Erstelle einen dynamischen QR-Code pro Objekt und drucke ihn mindestens 10–15 cm breit auf das Verkaufsschild, das man vom Gehweg aus etwa 1–1,5 m Entfernung liest. Lass ihn auf die Objektseite oder eine virtuelle Besichtigung zeigen und leite ihn nach dem Verkauf auf ähnliche Objekte oder deine Maklerseite um. Auf Flyern und Schaufensterkarten reichen 2,5–3 cm.
So erstellst du einen QR-Code für ein Immobilienangebot
Das Ziel wählen
Verlinke auf die eine Seite, die das Objekt am besten verkauft: dein Exposé, eine virtuelle Besichtigung oder eine Fotogalerie. Am besten funktioniert eine mobilfreundliche Seite mit Fotos, Preis und Kontaktbutton.
Einen dynamischen Code pro Objekt erstellen
Benenne jeden Code nach der Adresse. Mit einem dynamischen Code änderst du das Ziel, wenn sich das Angebot ändert, reserviert ist oder verkauft wurde.
Größe für den Gehweg wählen
Ein Verkaufsschild wird vom Gehweg oder von der Einfahrt aus gescannt, aus etwa 1–1,5 m. Mach den Code 10–15 cm breit und montiere ihn auf einer ebenen Fläche zwischen Brust- und Augenhöhe.
Denselben Code auf allen Materialien nutzen
Nutze einen Code auf Schild, Flyern und Schaufensterkarten oder erstelle einen Code je Material, um zu vergleichen, was Besuche bringt. Benenne sie „Hauptstraße 123 – Schild“, „– Flyer“.
Umleiten, wenn sich der Status ändert
Ist das Objekt reserviert, stellst du den Code auf eine Seite „Verkauft, ähnliche Objekte ansehen“ oder dein Maklerprofil um. Das Schild bringt weiter Anfragen.
Größe, Abstand und Platzierung
- Bester Codetyp
- Dynamischer URL-Code pro Objekt, nach Adresse benannt
- Verkaufsschild
- Vom Gehweg aus 1–1,5 m gelesen: 10–15 cm breit
- Schaufensterkarte oder Flyer
- In der Hand oder aus 50 cm gelesen: 3–5 cm
- Montage
- Ebene Fläche zwischen Brust- und Augenhöhe, abseits von Zusatzschild, „Zu verkaufen“-Schriftzug und Ösen
- Ziel
- Eine schnelle mobile Seite mit Fotos, Preis und Kontaktbutton
- Autoverkehr
- Fordere nicht zum Scannen aus dem fahrenden Auto auf; gestalte für Fußgänger und Besucher
- Nach dem Verkauf
- Auf ähnliche Objekte oder deine Maklerseite umleiten
Statisch oder dynamisch für ein Schild?
Dynamisch. Ein Verkaufsschild wird für mehrere Objekte wiederverwendet, und die Objektseite ändert sich mit jeder Preissenkung, Besichtigung und Statusänderung. Ein statischer Code bindet das Schild an eine URL und ist tot, sobald diese Seite entfernt wird. Ein dynamischer Code lässt sich vom Handy aus umleiten: Ein gedrucktes Schild kann so erst ein Angebot, dann einen Verkauft-Hinweis und danach das nächste Objekt bedienen. Scan-Zahlen pro Schild zeigen, welche Objekte Interesse wecken.
Häufige Fehler
Tipp: Erstelle einen eigenen Code für Schilder zur offenen Besichtigung und einen für den Flyer „Virtuelle Besichtigung“. Wird der Besichtigungs-Code öfter gescannt als das Schild, weißt du, wohin das Budget gehört.
Häufige Fragen
Wie groß sollte ein QR-Code auf einem Verkaufsschild sein?
Mindestens 10–15 cm breit für alle, die vom Gehweg aus scannen, montiert auf einer ebenen Fläche zwischen Brust- und Augenhöhe.
Was passiert mit dem Code, wenn das Objekt verkauft ist?
Bei einem dynamischen Code änderst du das Ziel auf einen Verkauft-Hinweis, ähnliche Objekte oder deine Maklerseite. Ein statischer Code bliebe an der alten URL hängen.
Sollte ich einen Code pro Objekt erstellen?
Ja. Mit einem Code pro Objekt kannst du nach Adresse benennen, jedes Ziel unabhängig ändern und Scans vergleichen.
Kann ich meine Kontaktdaten in den Code aufnehmen?
Ja, als Kontaktkarte. Ein dynamischer Link zu einer Seite mit Anruf-Button und Fotos bringt aber mehr Anfragen und lässt sich aktualisieren.