QR-Code-Prüfer

Lade den Code hoch, den du gleich drucken willst. Du bekommst eine Bewertung und genau die Punkte, die du vor dem Druck beheben solltest.

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Vorschau des hochgeladenen Bildes
Die Bewertung erscheint hier. Das Bild wird in deinem Browser analysiert und nirgendwohin hochgeladen.

Was der Prüfer misst

Ob er sich lesen lässtDas Bild wird mit einem gängigen Open-Source-Decoder gelesen. Scheitert der, scheitern auch viele Handys.
KontrastDer Helligkeitsunterschied zwischen Modulen und Hintergrund als Verhältnis. Ziel sind 4,5:1 oder mehr. Codes in Pastelltönen oder Markenfarben liegen oft darunter.
Freier RandWie viele Module an der engsten Seite um den Code frei bleiben. Die Norm verlangt vier.
SchärfereserveDas Bild wird verkleinert, bis jedes Modul 3 und dann 2 Pixel breit ist, und erneut gelesen. Ein Code, der das übersteht, hat Reserve für Entfernung, kleinen Druck und eine unruhige Hand.
DichteJe mehr Daten ein Code enthält, desto mehr Module hat er und desto größer muss er gedruckt werden. Der Prüfer nennt die Modulzahl und die kleinste sinnvolle Breite.

So liest du die Bewertung

85–100
Druckfertig. Nichts im Bild deutet auf fehlgeschlagene Scans hin.
65–84
Funktioniert, mit Nachbesserungsbedarf. Meist ein knapper Rand, mittlerer Kontrast oder ein dichter Code.
Unter 65
Wird bei manchen wahrscheinlich nicht funktionieren. Behebe die markierten Punkte, bevor du für den Druck bezahlst.

So behebst du die häufigsten Probleme

  • Wenig Kontrast. Mach die Module dunkler, statt den Hintergrund bunter zu machen. Fast Schwarz auf Weiß oder Creme ist die zuverlässigste Kombination.
  • Knapper Rand. Rücke Text, Rahmen und Fotokanten vom Code weg, bis auf jeder Seite vier Module frei bleiben.
  • Invertierte Farben. Tausche sie: dunkle Module auf hellem Hintergrund. Braucht das Design eine dunkle Fläche, setz den Code darin auf ein helles Feld.
  • Dichter Code. Kürze, was im Code steht. Ein dynamischer Code speichert einen Kurzlink und bleibt deshalb leicht, egal wie lang das Ziel ist.
  • Zu großes Logo. Halte das Logo bei etwa einem Fünftel der Code-Breite und verwende eine hohe Fehlerkorrektur.

Was dieses Tool dir nicht sagen kann

Es liest das Bild, das du hochlädst, nicht den fertigen Druck. Verlaufende Farbe auf ungestrichenem Papier, glänzende Folierung, eine gewölbte Flasche, schlechtes Licht und eine zerkratzte Handylinse kommen erst nach diesem Schritt. Werte eine hohe Bewertung als „die Druckdatei ist in Ordnung“. Drucke danach ein Exemplar auf dem echten Material und scanne es mit einem iPhone und einem Android-Handy aus der Entfernung, in der die Leute wirklich stehen.

Häufige Fragen

Wird mein Bild hochgeladen?

Nein. Die Analyse läuft in deinem Browser, und das Bild verlässt dein Gerät nicht.

Soll ich einen Screenshot oder ein Foto des Drucks testen?

Beides ist nützlich. Die exportierte Bilddatei zeigt, ob die Druckdatei in Ordnung ist. Ein gerade aufgenommenes Foto eines Probedrucks zeigt, was Papier und Farbe daraus gemacht haben.

Mein Code wird schlecht bewertet, lässt sich aber mit meinem Handy scannen. Ist das ein Problem?

Möglicherweise. Ein aktuelles Handy bei gutem Licht ist der einfachste Fall. Die Bewertung zeigt, wie viel Reserve für ältere Handys, dunkle Räume, Entfernung und abgenutzte Drucke bleibt.

Kann das Tool einen Code mit Logo in der Mitte prüfen?

Ja. Lässt sich der Code nach dem Verkleinern noch lesen, ist das Logo klein genug. Fällt die Schärfeprüfung durch, verkleinere das Logo oder erhöhe die Fehlerkorrekturstufe.

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