Die kurze Antwort
Hinterlege deinen öffentlichen Profillink, etwa instagram.com/yourname oder tiktok.com/@yourname, in einem dynamischen QR-Code. Er funktioniert weiter, wenn du das Konto umbenennst, und er zählt Scans. Nutzt du mehrere Netzwerke, leite den Code auf eine einzige Linkseite, statt dich für eines zu entscheiden.
So erstellst du einen QR-Code für ein Social-Media-Profil
Kopiere deinen öffentlichen Profillink
Öffne dein Profil im Browser und kopiere die Webadresse, zum Beispiel instagram.com/yourname. Nimm den Weblink und keinen Link, der nur in der App funktioniert, damit er auf jedem Handy klappt.
Erstelle einen dynamischen URL-Code
Füge den Link in einen URL-Code ein und speichere ihn als dynamisch. Änderst du später deinen Namen oder willst ein anderes Netzwerk, bearbeitest du das Ziel, und der gedruckte Code funktioniert weiter.
Oder bau eine Seite für alle Profile
Wenn du Instagram, TikTok und einen Buchungslink zusammen zeigen willst, erstelle eine Linkseite (eine Biz Page; eine Seite ist kostenlos) und hinterlege stattdessen diese Seite.
Nenne einen Grund zum Folgen
Setz eine Zeile neben den Code, etwa „Scannen und die Angebote der Woche sehen“. Follower kommen wegen eines Grundes, nicht wegen eines Quadrats.
Prüfe die Scan-Zahlen
Vergleiche nach einer Woche die Zahlen pro Platzierung und behalte die, die funktionieren.
Größe, Abstand und Platzierung
- Bester Codetyp
- Dynamischer URL-Code zu einem Profillink oder zu einer Linkseite für mehrere Profile
- Typische Scan-Entfernung
- Thekenkarte: 30–50 cm. Schaufenster oder Plakat: 1–2 m
- Mindestbreite im Druck
- Thekenkarte: 3 cm. Plakat: Entfernung ÷ 10, also 10–20 cm
- Linkformat
- instagram.com/name, tiktok.com/@name, facebook.com/seitenname: öffentliche Weblinks
- Wenn du das Konto umbenennst
- Ziel bearbeiten; der gedruckte Code funktioniert weiter
- Logo in der Mitte
- Mit hoher Fehlerkorrektur möglich; höchstens etwa ein Fünftel des Codes abdecken
- Der Code der Plattform
- Kostenlos und schnell, aber an ein Netzwerk gebunden und ohne eigene Scan-Zahlen
Plattform-Code oder dein eigener?
Instagram, TikTok und andere Netzwerke können einen Code für dein Profil erzeugen. Für eine einmalige Sache reicht das. Nimm deinen eigenen dynamischen Code, wenn er gedruckt wird: Er kann deine Markenfarben tragen, übersteht einen Namenswechsel, lässt sich auf eine neue Kampagne umleiten und meldet Scans. Brauchst du immer nur einen einzigen Profillink, geht auch ein statischer Code, aber du verlierst die Möglichkeit, ihn zu ändern.
Häufige Fehler
Tipp: Ein Code auf Plakat oder Schaufenster kann je nach Saison in ein anderes Netzwerk führen. Ändere das Ziel im Dashboard, statt neu zu drucken.
Häufige Fragen
Wie erstelle ich einen QR-Code für mein Instagram?
Kopiere deinen Profillink aus dem Browser, füge ihn in einen URL-Code ein und speichere ihn als dynamisch, wenn du ihn später ändern können willst. Drucke ihn mit einem kurzen Grund zum Folgen.
Funktioniert der Code, wenn ich meinen Benutzernamen ändere?
Ein dynamischer ja: Du bearbeitest das Ziel und trägst den neuen Link ein. Ein statischer Code zeigt weiter auf die alte Adresse.
Kann ein QR-Code mehrere Social-Media-Profile öffnen?
Nicht direkt. Leite ihn auf eine Linkseite, die sie auflistet. Das geht mit einer Biz Page, und eine Seite ist kostenlos.
Ist das besser als der QR-Code in der App?
Eingebaute Codes reichen zum schnellen Teilen. Bei Drucksachen lässt dich ein Code, den du selbst steuerst, das Design anpassen, umleiten und Scan-Zahlen sehen.