Die kurze Antwort
Erstelle einen dynamischen QR-Code pro Standort, nach Filiale benannt, der jeweils auf die Seite dieser Filiale zeigt, und gestalte alle aus einer Vorlage, damit die Marke einheitlich bleibt. Nutze die CSV-Massenerstellung (Pro) für den ersten Rollout und die REST-API (Business), wenn neue Standorte eröffnen, dazu eine eigene Kurzlink-Domain, damit jeder Code als deine Marke lesbar ist. Vergleiche die Scans je Filiale, um zu sehen, welche Standorte Resonanz finden.
So rollst du QR-Codes über viele Standorte aus
Eine Seite pro Standort anlegen
Jede Filiale braucht ein eigenes Ziel, etwa eine Buchungsseite, eine Speisekarte oder eine Filialseite. Halte ein einheitliches Adressmuster ein, zum Beispiel /locations/downtown.
Ein Design festlegen
Lege Farben, Punktstil und Logo einmal fest. Für per API erstellte Codes (Business) setzt du einen Standard-Markenstil, dann passt jeder Code ohne Einzelgestaltung.
In Serie erzeugen
Lade eine CSV mit Filialnamen und Links hoch und erstelle alle Codes auf einmal (Pro). Benenne sie einheitlich: „Stadt – Filiale – Schaufenster“.
Die eigene Domain nutzen
Verbinde im Business-Tarif eine eigene Kurzlink-Domain. Dann sind alle Filialcodes als deine Marke lesbar. Eine Domain pro Konto.
Neueröffnungen automatisieren
Lass dein Standortsystem die REST-API (Business) aufrufen, sobald eine Filiale hinzukommt. So existiert der Code, bevor das Schild gedruckt wird.
Größe, Abstand und Platzierung
- Bester Codetyp
- Dynamischer URL-Code pro Standort, nach Filiale und Platzierung benannt
- Den ersten Stapel erstellen
- CSV-Massenerstellung (Pro-Tarif)
- Neue Standorte anlegen
- REST-API, 50.000 Aufrufe pro Monat (Business-Tarif)
- Einheitliches Design
- Eine Vorlage; Standardstil für per API erstellte Codes (Business)
- Links mit eigener Marke
- Eine eigene Kurzlink-Domain pro Business-Konto
- Schaufenster- oder Türschild
- Aus 1–2 m gelesen: 10–20 cm
- Berichte
- Scans, Länder und Geräte pro Code; Filialen vergleichen
Warum dynamisch für eine Kette
Filialen eröffnen, schließen, ändern Öffnungszeiten und ziehen um. Mit einem dynamischen Code pro Standort aktualisierst du die Seite hinter dem Schild ohne Neudruck, leitest eine geschlossene Filiale zur nächstgelegenen um und hältst alle Codes im gleichen Stil. Getrennte Codes geben außerdem jeder Filiale eigene Scan-Zahlen, du kannst die Resonanz also fair vergleichen. Ein statischer Code bindet jedes Schild für immer an eine Seite und würde aus einer Filialschließung einen Druckauftrag machen.
Häufige Fehler
Tipp: Erstelle für jede Filiale einen Code fürs Schaufenster und einen für den Kassenbeleg. Eine Filiale, die auf Belegen gut gescannt wird, im Schaufenster aber nicht, zeigt dir, wo ihre Kundschaft hinschaut.
Häufige Fragen
Wie erstelle ich QR-Codes für viele Standorte?
Lade im Pro-Tarif eine CSV mit Filialnamen und Links hoch, um sie in Serie zu erstellen, oder erstelle sie im Business-Tarif per REST-API aus deinem eigenen System.
Können alle Codes meine eigene Domain nutzen?
Ja, im Business-Tarif. Mit jedem Konto lässt sich eine eigene Kurzlink-Domain verbinden.
Wie halte ich das Design einheitlich?
Gestalte einen Code als Vorlage und verwende ihn wieder. Für per API erstellte Codes legst du einmal einen Standardstil für das Konto fest (Business-Tarif).
Was passiert, wenn eine Filiale schließt?
Bearbeite ihren dynamischen Code so, dass er auf die nächstgelegene Filiale oder einen Schließungshinweis zeigt. Das Schild funktioniert weiter.