Die kurze Antwort
Nutze dynamische QR-Codes: 10–15 cm breit auf Postern im Eingangsbereich und an der Wand, gelesen aus 1–1,5 m, für Kursplan und Probetraining, und 3-cm-Etiketten an jedem Gerät, die auf ein kurzes Anleitungsvideo verlinken. Erstelle die Geräteetiketten im Pro-Tarif in Serie aus einer CSV und aktualisiere die Kursplanseite wöchentlich, statt neu zu drucken.
So nutzt du QR-Codes im Fitnessstudio
Mit dem Kursplan beginnen
Lege eine mobile Seite mit dem wöchentlichen Kursplan an und einen dynamischen URL-Code, der sie öffnet. Drucke den Code einmal, an die Wand im Eingangsbereich und neben die Türen der Kursräume.
Einen Code für Probetraining oder Haftungserklärung ergänzen
Verlinke einen zweiten Code mit dem Formular fürs kostenlose Probetraining oder der digitalen Haftungserklärung. Platziere ihn am Empfang und auf Flyern, die du in der Umgebung verteilst.
Geräte mit Anleitungsvideos beschriften
Erstelle pro Gerät einen Code, der auf eine Demo von 30–60 Sekunden verlinkt. Die Massenerstellung aus einer CSV (Pro) macht aus einer Liste von Gerätenamen und Videos druckfertige Codes.
In nutzbarer Höhe anbringen
Hänge Poster auf Augenhöhe und klebe Geräteetiketten dorthin, wo man scannen kann, ohne Sitz oder Gewichtsblock zu verstellen. Nutze matte, robuste Aufkleber.
Prüfen und aktualisieren
Sieh nach, welche Codes gescannt werden, und entferne die toten. Bearbeite die Kursplanseite wöchentlich.
Größe, Abstand und Platzierung
- Bester Codetyp
- Dynamische URL-Codes, einer pro Ziel (Kursplan, Probetraining, Haftungserklärung, Gerät)
- Poster in Eingang oder Flur
- Aus 1–1,5 m gelesen: 10–15 cm
- Geräteetikett
- Aus 40–60 cm gelesen: 3 cm; robuster, matter Aufkleber
- Tür zum Kursraum
- Aus 1 m gelesen: 8–10 cm
- Massenerstellung
- CSV-Upload für Dutzende Gerätecodes (Pro-Tarif)
- Platzierung
- Abseits von Spiegeln, Schweißzonen und Stellen, an denen sich das Etikett löst
- Aktualisierung
- Die Kursplanseite ändert sich wöchentlich; der gedruckte Code nie
Statisch oder dynamisch im Studio?
Dynamisch für fast alles. Kurspläne, Aktionen und Trainerinnen wechseln wöchentlich, und Videos werden neu gedreht. Ein dynamischer Code lässt Poster und Geräteetiketten an Ort und Stelle, während du änderst, was sie öffnen. Ein statischer Code passt nur zu einer dauerhaften Angabe wie deinem WLAN, das du als statischen WLAN-Code anlegen kannst.
Häufige Fehler
Tipp: Verteile in der Nachbarschaft einen eigenen Flyer fürs Probetraining mit eigenem Code. Vergleiche seine Scans mit dem Poster-Code am Empfang, um zu sehen, was wirklich neue Gesichter bringt.
Häufige Fragen
Wie bringe ich meinen Kursplan hinter einen QR-Code?
Baue eine mobile Kursplanseite, erstelle einen dynamischen QR-Code für ihre Adresse und aktualisiere die Seite jede Woche. Das gedruckte Poster bleibt gleich.
Kann ich jedes Gerät mit einem eigenen Code beschriften?
Ja. Im Pro-Tarif lädst du eine CSV mit Gerätenamen und Videolinks hoch und erstellst alle Codes in einem Durchgang.
Wie groß sollte der Code auf dem Studioposter sein?
Etwa 10–15 cm breit für Mitglieder, die aus 1–1,5 m lesen.
Kann die Haftungserklärung ein QR-Code sein?
Ein Code kann auf dein digitales Formular verlinken. QR Maker öffnet nur die Seite; Formular und Unterschrift übernimmt dein Tool für Haftungserklärungen.